Auf dem Weg

Der Welt
ist heil
dass wir
sind inmitten
dem verstrahlten
Gelände
in uns selbst

Dem Durst
der Begierde
der Vereinigung
lebensprall
in das
verlorene
Paradies sich
fallen zu
lassen

Der Unruhe
bewegter
Schritt von
Geburt bis
zum Tode

Auf dem Weg
zurück nach
Hause zur
Vollendung
uns selbst
wieder zu
finden

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Sachen nachjagend

Zum Wortlaut
der anderen

Unsinn
schlafwandelnd
annehmend

Dingen und
Sachen
nachjagend
die wir
Verrückten
zugestehen

dunkle Erde

Sintflutartig
wird die
dunkle
Erde im
Innern
vor dem
eigenen
Selbst
entblösst
durch den
Platzregen
durchnässt

auf die Straße

Dem hellen
Morgen
fließt der
Regen den
Innenwänden
auf die
Straße
hinab

Die Bildschrift

Die Bildschrift
meldet
auf dem
Schirm
dem Gemüt
die Verweigerung
und zur
Warnung
dem Zugang
von Welt

den Ausgang

In Dir
suchst
Du im
hinab
den Ausgang
zur Welt
nach
einer zärtlichen
Berührung

am Pranger

Dem Gelächter
dann
den anderen
am Pranger

So man
seine eigene
Schattenarbeit
öffentlich
gemacht

am Himmelsbogen

Die Nacht
im Traum
tröstet
verflucht

Der Leib
als Instrument
bleibt
Schmerz
besetzt

Tränen der
Trauer
unter den
Sternen
am Himmelsbogen

Der Stimme

Der Stimme
durchdrungen
aus dem
Mutterboden
ein Espenlaub
im Sturmwind
Fußspuren
verweht
am Wegrand

Der Stimme durchdrungen

Der Stimme
durchdrungen
aus dem
Mutterboden
mit allem
mit allen
in sich
selbst der
Einsamkeit
der einen
Seele
all ein