Lohn seiner Angst

Sieger
aus dem
Spiel
auf der
Flucht
schenkt
seine
Kopfbedeckung

Bevor
er seinen
schweren
Körper
zur Ruhe
legt Lohn
seiner Angst

Mitsamt

Rot fliegt
der Ball
in die
Tonne

Mitsamt
dem der
dem Kind
das
Spielzeug
zurück
bringen
wollte

Eine Annäherung

Hungernd
wird der
Unterleib
unter der
Wäsche
versteckt

Eine Annäherung
dahin
die erstaunt

Unter uns Menschen

All
jährlich
die Feier
der Ankunft
Ankunft
des Herrn

Der Baum
in der
Stube
nadelt sich
leer

Unter uns
Menschen
gibt es
kein schenken
mehr

Freiheit wozu?

Ohn-macht
ist das Dasein

In uns
um uns
selbst

Teilhabende
sind wir
der Natur
uns alle

Jeder noch
so kleine
Akt zeigt
uns vom
Neugebornen
seine eigene
Macht und Kraft

Uns allen
liegt das
endgültige
Dunkel noch
bevor

Freiheit
wozu wir
sind Natur

durch die Nacht

Dunkel
der Menschenmenge
entlang

Ein heller
Gesang durch
die Nacht

Der das
Gemüt
aus der
Nebelkälte
erwachen
lässt

Verspätet

Wirrwarr
der Ordnung
die Arbeit
zur Pflicht
ohne Freundschaft
verloren

Verspätet
der Aufgabe
dem Geist
die Mahlzeit
sich selbst
anderen
herzurichten
zur Zeit

Dinge tun

Dem All Ein
sein
Dinge tun
sie lassen
in Demut
im Dienste
der Seele
Brücke sein
zur Welt
der Innenwelt
zum Dasein
in der Welt

zu Diensten

Es gibt den Grund
des Leidens genug
wenn man die Sinne
den Leib zweiteilt
in die reine
autonome Vernunft

Den Unterleib
zu Diensten
dem ersten Sakrament

alles sonst

Der wahre
Geist im
Buch in
Zeilen zerlegt
alles sonst
sein flüchtiger
Dunst