zum inneren Antrieb

An die
Kette geworfen
zum inneren
Antrieb
als gäbe
es die Hoffnung
den lauteren

Himmel das
Universum
als Erster
hinter
den Urknall
zu umschiffen
die Fahrt
dahin
in einem
Menschenleben
zu schaffen

Werbeanzeigen

vom Tisch

Träume
der Kammer
darin schlafen
die anderen
von anderen
erduldet
geräumt

Ausgestossener
der Gemeinschaft
vom Tisch
vertrieben
in die Kloake
gestossen

Da unter die
Bahngeleise
hilflos man fällt

Da selbst

Das Wissen
des Kleinen
als Abbild
des Selbst
die Suche
im Vergangenen
bis ins
Da
selbst

als Macht

Stimme des
Inneren
als Macht
setzt sich
an den
Tisch der
Gefahr die
auf uns
zukommt
zu berichten

fernab

Seele
warum
lässt
Du die
Berührung
eines
anderen
fernab
von mir
nicht los

die Nähe

Seele
warum
willst Du
die Nähe
leiblicher
Erfahrung
nach endgültigem
Abschied

Die Nachwehen

Buchhaltung
doppelt
für das
eigene Leben
geführt

Die Nachwehen
dem Verdorbenem

In Vielheit
zur Einsicht
als Mensch

Des Nachts

Wiederkennend
durch den
aufgestauten
Hass

Am Fenster
durch die Scheibe
die Meute

Denen die
hasserfüllte
Freude
gegen die
Fremden
wächst

In ihrem
Sündenpfuhl
schreiend
mit Fackeln
die Runden
drehen

Des Nachts
den nicht
Gewollten
das Haus
die Wohnstatt
zusammen mit der
Ordnungsmacht
die zuschaut
zu meutern
Menschen zu
töten und
Leben zerstören

In Erwartung

Aufgeräumte
alte Tage
mit Dingen
der Vernachlässigung

In Erwartung
dass der
Fingerabdruck
für eine
Schuldzuweisung
dem Fingerzeig
den anderen
mit drohender
Strafe
ausreicht

Manch einer

Hinab
den Weg
der Gemeinschaft
entwachsen

Manch einer
steigt
vom starkem
Selbst
gefahren
im Klein selbst
der Höhen
von Sonnen
und Himmeln
hinauf

Vorbei
niemand
weiss was
der wirkliche
Tag uns
erwartet