Was wie

wirkt, liegt nicht in unserer Hand. Ein anderer wird das Wort, das Werk nach seiner Echtheit durchschauen, bei einer Überprüfung den Unsinn bemerken, eher als der Autor selbst.

Die Unruhe

seit dem Auftauchen des Bewusstseins, rührt von dem Zweifel, dem wir ausgeliefert und eingespannt sind und darin bleiben.

Vergiss nicht

die Wirkung Deines Gesichts im Schlaf, im Traum; die Arbeit die nicht getan, wartet im Lagerraum Deiner Seele.

Der Wissenschaft 

ist der subjektive Moment suspekt. 

Angst, Ohnmacht, Demut zu allem.

Wir sind mit unserem Bewusstsein im Unbewussten, das wir mit der ganzen Menschheit teilen, tief verwurzelt und verbunden; in Abhängigkeit zur Umwelt dem eigenen überleben. Jeder Akt, im Tun und Lassen, fordert uns heraus, uns darüber Rechenschaft zu geben. Mit der Angst, die uns begleitet.

Das Problem, nicht zu wissen, was die linke Hand tut, zieht sich wie ein roter Faden durch die Menschheitsgeschichte. Vor allem das Böse, List, Auflehnung Mord, und die Zerschlagung der Mensenschenwürde. 
Das Empfinden, im Schicksal verkettet, zu einem höheren Bewusstsein, mit der Idee von Freiheit; darin finden letzthin die Probleme der Menschen keinen gemeinsamen Nenner. 
Die Not der Menschen, lässt sich in keinem festen Begriff, der Auseinandersetzung, von bewusst und unbewusst umfassend darstellen und begreifen. Das Erringen von Bewusstheit, ist die tägliche Arbeit an sich selbst. Es ist der einsame eigene Weg, zwischen Böse und Gut, den jeder für sich selbst zu verantworten hat. 

The family tree

The family tree
up to the

Mothers

up and

want to go down

no one

fathom
the heir

what was unprocessed

sealed in writing

to responsibility

until

the soul base