Antwort an: OMOELYE ABIDEMI

Die Frau
in ihrer unteilbaren Würde
in allen ihren Gesichtern
sie sind das Ebenbild
der Grossen Mutter

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den Unwissenden

Der Wissenschaftler
fährt

er übergibt
sein bescheidenes
Fahrzeug

das allem
Verkehr
durch Tunnels
und Strassen

im Ūbereinander
von Menschen
und Dingen

wenig Luft
und Licht
den Unwissenden
erlaubt

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es ist der Tod

Auf dem Gehsteig
vor der Unterführung

vor mir
mit blonden Haaren

ein rüstiger
Student grüsst
den an ihm
vorbeigehenden Arzt

es ist der Tod

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Die unteilbare Menschenwürde

Die unteilbare Menschenwürde
steht über dem Staat
und über den Kirchen

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den Hang hinab

Zur Rückfahrt
auf der Suche
nach dem
richtigen Weg

der Personenwagen
gleitet und rutscht

von Strasse
zu Strasse
den Hang
hinab

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Antwort an: All Sharps Hounor

Alle Menschen
Frauen und Kinder
und Männer

die noch heute
verfolgt
unterdrückt
gefoltert
getötet werden

Sie wachen auf
in unseren Träumen
mit der Forderung
der unteilbare Würde
allen Lebewesen
alle Menschen

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den weissen Brei

Der Arbeit los
die Hände ringen
dem Besonderen

den damaligen
Gesellen
als Medzin
gegen die Unbill

den weissen Brei
der durch
die Luken
im Verstand
ihnen gereicht sei

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Antwort an: Pratha

Der Zweifel
ist das Instrument
der Bewusstheit
des Menschen

nicht dem Traum
der wirklichen Welt
von Stärcke
Erfolg und Macht
zu einem Ausgleich

zu dem was
das Unterbewusstsein
zwar leise uns flüstert

der Vielfalt
im Innen
und Aussen
bewusst zu machen

durch Gedanken
Worten
und Taten
tagtäglich
das Bessere zu wagen

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Antwort an: Kindness – Wisdom

Mutter Erde
trägt alles Leben
den Menschen
durch das Universum

die Bösen
und die Guten
in ihrer unteilbaren Würde

Antwort an: Kindness – Wisdom
Antwort posthum an: Mahatma Gandhi

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Antwort an: rajanisingh

Wir können
in niemand anderen
hinein sehen

auch in uns selbst
bleibt der Grund
das Dasein
des Lebens
ein Geheimnis

die Wahrheit
als Begriff
den anderen

damit einen Menschen
zu verstehen

indem was
der andere
nicht nur durch
das was er sagt
in seinem Körperbild
der Bewegung
uns sichtbar wird

alle Sinne
auf sich
in uns gerichtet

im Spiegel
in uns selbst
den anderen
die Welt
als Gleichnis
ablichtet

das Wort ist
ein Werkzeug
ist es gesprochen
gehört es der Welt
und nicht dem Author

das Schweigen
ist die höchste Art
einer gegen sich
und andere
gerichtete Aggression

wir können
mit unseren Talenten
nur wenig
von der wirklichen
welt verstehen

sich über sich selbst
bewusster zu werden
das Bessere versuchen
auf dem eigenen Weg

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