der Kindheit

Stürzend
den Felsen
im Lauf
den Hang
hinab
ein kurzes
Verweilen

Ein Totenkopf
ein Spielzeug
aus der
Kindheit

Mit einem
Sprung über
den Bergbach
in das
nahe gelegene
Dorf

Werbeanzeigen

Unerwartet

Unerwartet
umarmt
mitten auf
Strasse

der Aussenwelt
der Innenwelt

Dazwischen
ist Nähe
Wärme dem
Gemüt die
Begleitung
seit Jahren

Fremd
das Gesicht
tief in das
eigene
verankert

Vielfacher
Wesensart
und die
Angst untreu
zu werden
tief
eingebrannt

klein und krank

Nie war Frieden
Mächtige feiern den Frieden nach dem Sieg,
Kein Erlöser hätte es einen Tag unter uns ausgehalten
Heute wartet die Atombombenmacht den himmlische Schwefel zur Erde

Heute wartet das Feuer mit Schwefel, Kinder und Frauen zu umarmen
Die Welt ist gut, wir sind die großer Patienten
 
Das Herz ist schlägt zum nahen Tod,
Die Seele bleibt auch wenn wir vom Leben gegangen,
Das Verlangen, die Flamme, im innern, unser Leib;
Herodes sind wir uns
Und die ganze Wahrheit über das Kreuz;
dass wir alleine tragen
Der Mensch verliert sich seinem Ende
Weil er die wunderbare Welt nicht mehr schaut
Flüche in der Innenwelt –
Großer Welt, kranker Mensch, kleiner Patient
 
Mann, der gegen Frau und Kinder kämpft
Was zu vereinen, keine Ahnung
Das Haus des Messias meint uns, die absolute Wahrheit
Lehre, Geldgier als Tabernakel dem Gott des Profits
Oh, wir sind in ein Tier
Die eine Seele ist, er erkannte in uns nur den Bösewicht
Riesiger Himmel, schicke keinen neuen Messias:
Die Welt ist gut, nur wir sind klein und krank

Es ist alles

Meine Seele
sucht mich
meine Seele
sieht mich
aber ich kann
sie nicht sehen

Ich suchte
nach Gott
aber es war
der Menschen
ihr selbst
zum Testament
geschaffenes
Wort

Meine Schwestern
und meine Brüder
meine Ahnen
das Sein
in mir

Es ist alles
ohne
mein mich
in mir
im Allerheiligsten
dort

angeschwärzt

Andere
aus Distanz
im Hinterhalt
angeschwärzt

Schmerzhaft
der Fingerzeig
gegen sich

Zum eigenen
Tun gegen
andere

durch das Fenster

Blicke
aus dem
Gemüt
in das
Innenleben
in die
Landschaft
der Seele
durch
das Fenster

derselben Berührung

Trost
warm
derselben
Berührung
durch
Bewegung
und Wort
als Gruss
im Innern
der Frau
ihr selbst
das Licht
leuchtet
im Gemüt
der einen
Seele fort

unter die Büsche

Gewissenlos
dem Gemüt
die eigene
Erfahrung
im Da

Wirft einer
seinen
damaligen
Liebling

Sein Wesen
ohne Empfindung
ohne Gefühl
abgestumpft
in die
Wäschezeine

Später
verscharrt
er sein
schlechtes
Gewissen
unter die
Büsche
im Wald

zur Außenwelt

Kinder
im Innern
werden

Deren
Eltern
nicht anwesend
in der
Krippe betreut

Nippsachen
von den
Betreuern
am Boden
zur Werbung
zur Außenwelt
verstreut

Durch die Finger

Tiefschlaf
im Traum
in ungemütlicher
Unterkunft

Worte auf
bleichem
gelblichem
Papier
geschrieben
kommen
eigenhändig

Durch die
Finger
in das
Gemüt
zurück