er schweigt

Gefragt
will er
unter
dem Diktat
der Macht
nichts
sagen

Dass
er schweigt
wenn
er sein
Leben
behalten
möchte

die treuen Begleiter

Die Hohe See
das Boot
mein mich
die Fahrt
durch den
Orkan der
einen Seele

Das Sein
dem Kern
des Inneren
ganz keusch
und unberührt

Der Seele
ist kein Wort
sie ist der Hort
vor dem
Anfang über
das Ende

Verlassenheit
Zweifel
Einsamkeit
Furcht
und Angst
die treuen
Begleiter
bis zum
letzten
Atemzug

im dort

Worte
in Gefangenschaft
dass
sie schweigen
sich selbst
verorten
in Trümmerhaufen
allein
im dort

nach aussen

In Demut
den Weg
von innen
nach aussen

Dem Sein
der Würde
aller Menschen
allem
sich
der Welt
zum Gebot

Kindsmord
im Gemüt
aufgedeckt

Dem Irrsinn
die Schuld
im Inneren
rein zu
waschen

An toten
Dingen
fest zu
machen

Im Abfluss
in der
Badewanne
die Reste
von Bösem
mit dem
alten Apparat
zu Händen

Schwarzer
Umfassung
aus Holz
und Bakelit
geschriebener
Gebete
zur Bitte
den Göttern
vor der
Seele
zur Vergebung

vermarktet

Oben im
Kastenwesen
denken
die Mächtigen
Offenheit
von Spiritualität
ihnen selbst der
Quadratur
des Kreises

Eingepackt
verbrieft
den Untertanen
vermarktet

die Stimme

Beschallungen
von
Gerechten

Dem Lautsprecher
oberkant

Damit man
auf
die Stimme
der Auserwählten
hört

jeder Anruf

Nicht jeder
Anruf

Man fahre
den Karren
mit Oel
Verlust

Schaut
man zurück
auf den
Weg liegt
da nichts
vor

den rechten Weg

Niemand
führt als
Haupt
der
einen
Seele
mit geistigem
Machtanspruch

Menschen
durch ihre
Bewirtschaftung
ihres Lebens
auf den
rechten
Weg

Als jene
die sich
dem
anderen
so meinen
der
Niedertracht
gegen die
Würde
aller Menschen

Der Übersinn

Wort und
Schrift
spiritueller
Macht
ihr Wollen
uns in
Gemeinschaft
zu halten

Dem
Bund der
Mächtigen
durch
unser
Leben
dass uns

Der Übersinn
der Elite
den Leib
die Seele
verwalte